Pop-Art Tapeten

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Pop-Art Tapeten sind heute so aktuell wie zu ihrer Entstehung in den 60er-Jahren. Die subversiven und farbenfrohen Motive zeugen von dem revolutionären Einfluss, den Pop-Art auf die Gesellschaft hatte. Mehr

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Pop-Art Tapeten: Der Ratgeber

Pop-Art, die zweifellos berühmteste künstlerische Strömung des 20. Jahrhunderts, tauchte erstmals in den 1950er-Jahren auf, gewann aber in den 1960er-Jahren als Reaktion auf den wachsenden Einfluss von Konsum, Massenmedien und Populärkultur massiv an Boden. Sie ließ sich von alltäglichen Objekten und Medien wie Zeitungen, Comics, Zeitschriften und anderen Quellen inspirieren und wollte die Wahrnehmung dessen, was als Kunst gelten kann, untergraben, indem sie die elitären Prinzipien ablehnte, welche die Kunstwelt bis dahin beherrscht hatten. Aufgrund ihres Fokus auf grafische Darstellungen und leuchtende Farben war die Pop-Art eine naheliegende Wahl für Tapeten. Andy Warhol, einer der wichtigsten Vertreter der Kunstbewegung, hat selbst eine Reihe von Tapetenmustern entworfen, darunter die weltbekannte psychedelisch anmutende Kuh (1966). Zeitgenössisches Pop-Art-Wanddekor nimmt den rebellischen Geist seiner Blütezeit mithilfe der berühmten Motiven dieser Kunstbewegung wieder auf und reproduziert ihren farbenfrohen und revolutionären Stil in einer Vielzahl von charakteristischen Modellen.

Inhaltsverzeichnis

Was macht Pop-Art Design aus?

Die Pop-Art-Bewegung stellte in der Kunstwelt eine echte Revolution dar und untergrub die traditionellen künstlerischen Normen, indem sie sich Bilder aus der Populärkultur aneignete, Collagen aus einem Mischmasch von Quellen schuf und intensivierte Farben nutzte, um den Stil der gängigen Werbung widerzuspiegeln.

Ikonische Bilder aus der Popkultur

Getrieben von dem Ziel, die traditionellen Grenzen zwischen hoher Kunst und Populärkultur zu durchbrechen, griffen die Pop-Art-Künstler häufig auf Bilder und Ikonen aus Alltagsmedien und -produkten zurück. Dazu gehörten kommerzielle Gegenstände wie Suppendosen, Fotos von Berühmtheiten, Zeitungen, Comics und sogar Markennamen und Logos wie Coca-Cola oder Campbell. Der Grundgedanke dabei war, aus der elitären Kunstwelt auszubrechen und die Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Leuchtende, poppige Farben

In Konkurrenz zu anderen farbenfrohen und plakativen Abbildungen, die in der Populärkultur zu finden sind, wie z. B. in der Werbung und in Comics, nutzte auch die Pop-Art-Bewegung leuchtende und poppige Farben. Dies gab den Künstlern die Möglichkeit, visuell auffällige Werke zu schaffen, die die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich ziehen. Primärfarben wie Rot, Gelb und Blau waren in vielen berühmten Arbeiten zu finden, vor allem in den Werken von Roy Lichtenstein und Andy Warhol, die damit die Künstlichkeit der Konsumkultur kommentierten.

Collagen und eine Mischung verschiedener Medien

Pop-Art-Künstler wie Robert Rauschenberg und Richard Hamilton kombinierten Bilder aus verschiedenen Medienquellen, z. B. Fotografien, Zeitschriftenausschnitte und Werbebilder, und stellten sie collagenartig auf einer einzigen Leinwand zusammen. Diese Herangehensweise wurde schnell zu einem elementaren Bestandteil des Pop-Art-Narrativs. Das Ziel war, die traditionellen Kunstformen zu hinterfragen, indem die Grenzen zwischen Malerei, Skulptur und Druckgrafik aufgehoben wurden.

Welche Künstler haben zur Popularität der Pop-Art Bewegung beigetragen?

Unter den vielen Künstlern, die zur Popularität der Pop-Art beigetragen haben, ist Andy Warhol neben David Hockney, Richard Hamilton und Roy Lichtenstein als der wahre Vater der Bewegung zu nennen.

Andy Warhol

Der Begriff „Pop-Art“ ist untrennbar mit dem Namen Andy Warhol verbunden, dessen Werk zum Synonym für den Stil und die Bewegung geworden ist. Seine ikonischen Kunstwerke wie die 32 „Campbell's Soup Cans“, seine weltberühmten Darstellungen von Marilyn Monroe und die unverwechselbare Serie „Death and Disaster“ verkörpern die Kerngedanken der Pop-Art-Bewegung: die Besessenheit mit Berühmtheiten, die Wiederholung von Bildern und die Verwendung von Werbung als Sujet.

David Hockney

Kein anderer Künstler repräsentiert die Grundsätze der Pop-Art (d.h. die Verwendung leuchtender Farben, kühner Formen und grafischer Bilder, die von Alltagsgegenständen abgeleitet sind) so eindeutig wie der britische Künstler David Hockney. Sein vielleicht berühmtestes Werk - und eine der bekanntesten nicht von Warhol geschaffenen Ikonen der Pop-Art - ist seine Serie von Pool-Bildern, die in einem hyperrealistischen Stil dargestellt sind, mit kräftigen Farben und starken Linien, die sie beinahe in eine Comic-Fantasie verwandeln.

Richard Hamilton

Richard Hamilton gilt als einer der Begründer der britischen Pop-Art-Bewegung. Sein wichtigster Beitrag ist zweifellos eine Collage mit dem Titel „Just What Is It That Makes Today's Homes So Different, So Appealing?“. Sie besteht aus einer Vielzahl von Elementen, darunter ein Bodybuilder, ein Fernseher und ein Comicbuch. Seine Technik wurde zu einem Standardmerkmal der Pop-Art und trug dazu bei, dass der Fokus der Bewegung auf Populärkultur und Alltagsleben noch stärker etabliert wurde.

Roy Lichtenstein

Roy Lichtenstein ist eine der führenden Persönlichkeiten der Pop-Art-Bewegung und weithin dafür bekannt, dass er grafische Elemente in die Kunstwelt eingeführt hat, die zuvor nur in der Werbung und in Cartoons zu sehen waren. Sein bekanntestes Werk ist „Whaam!“. Es zeigt einen Kampfjet, der von einer Rakete getroffen wird. Die starken Konturen des Bildes und die leuchtenden, gesättigten Farben, die direkt aus einem Comic zu stammen scheinen, bestimmten Lichtensteins unverkennbarem Stil.

Welche Motive sind typisch für Pop-Art Tapeten?

Die Pop-Art-Bewegung revolutionierte die Kunstwelt, indem sie gewöhnliche Bilder wie Alltagsgegenstände, Berühmtheiten und Comics zu Ikonen erhob, die heute auf vielen Pop-Art-Tapetenmodellen zu finden sind.

Werbeslogans und Logos

Mit dem Aufkommen des Fernsehens und der allgegenwärtigen Werbung wurden die 1960er Jahre von Werbeslogans und Logos geradezu überschwemmt. Die Künstler der Pop-Art nutzten sie auf subversive Weise und veränderten die ursprüngliche Bedeutung und den Kontext, um eine Diskussion über ihre dominante Rolle in der Gesellschaft zu provozieren. Andy Warhols „Campbell's Soup Cans“ ist sicherlich das berühmteste Beispiel für dieses Konzept. Heute wird dieses weltbekannte Motiv auf einer Vielzahl von Pop-Art-Tapeten reproduziert.

Porträts von Berühmtheiten

Kein anderes Bild passt besser zu unserer heutigen, von Promis besessenen Zeit als die ikonischen Porträts der Nachkriegszeit, vor allem jene von Andy Warhol. Seine Darstellungen von Marilyn Monroe, Elvis Presley und Jacqueline Onassis, mit übertriebenen Gesichtszügen oder ungewöhnlichen Farbschemata, die heute auf vielen Pop-Art-Tapeten zu sehen sind, gelten als seine Kritik an den Exzessen und der Banalität des Starkults.

Alltägliche Objekte

Die Pop-Art-Bewegung revolutionierte die Welt des Designs, indem sie Bilder von Alltagsgegenständen wie Suppendosen oder Coca-Cola-Flaschen zeigte, oft in sich wiederholenden Mustern oder in leuchtenden, auffälligen Farben. Die Auseinandersetzung mit den Themen Massenproduktion und Konsum durch die Verwandlung alltäglicher Gegenstände in Kunst machte diese Bilder zu Ikonen. Sie gingen weit über ihre bescheidenen Ursprünge hinaus und sind noch heute auf einer Vielzahl von Pop-Art-Tapetenmodellen zu finden.

Comic-Bücher

Bilder von Superhelden, Sprechblasen und Actionszenen aus den Comics der 60er-Jahre waren eine Inspirationsquelle für viele Künstler der Bewegung und sind bis heute ein Motiv, das häufig auf Pop-Art-Tapeten zu finden ist. Sie sollten die traditionellen Grenzen zwischen „hoher“ und „niedriger“ Kunst in Frage stellen und neu definieren, was als Kunst gelten kann und sollte.

Was sollte man bei Pop-Art Wanddekor beachten?

Pop-Art-Tapeten zeichnen sich in der Regel durch Motive und Muster in leuchtenden Farben aus und sind für sich allein genommen schon unglaublich dekorativ und kunstvoll. Es lohnt sich jedoch, die Größe des Raums und die vorhandene Farbpalette zu berücksichtigen, um das richtige Modell auszuwählen.

Berücksichtigen Sie das bestehende Farbschema des Raums

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Pop-Art-Tapetenmodell entscheiden, sollten Sie immer einen Schritt zurücktreten und das allgemeine Farbschema und den Stil des zu dekorierenden Raums berücksichtigen. Wenn der Raum bereits eine große Vielfalt an kräftigen Farben und Mustern aufweist, ist es vielleicht besser, sich für ein dezenteres, kleinmustriges Pop-Art-Tapetendesign zu entscheiden. Ist die Einrichtung dagegen eher neutral, können Sie eine kühnere grafische Pop-Art-Tapete wählen, um ein visuelles Statement zu setzen, das wie ein Kunstwerk wirkt.

Beurteilen Sie die Größe des Designs im Verhältnis zum Raum

Eine weitere Überlegung bei der Auswahl von Pop-Art-Wanddekor ist der Maßstab des Musters. Viele Pop-Art-Tapeten weisen sehr große, sich wiederholende Muster auf, die in einem kleinen Raum erdrückend wirken können. Wenn Sie einen kleineren Raum tapezieren möchten, ist es ratsam, ein feineres Muster zu wählen, das nicht überwältigend wirkt.