Kindertapeten

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Die Welt entdecken, spielen, lernen. Mit unseren Kindertapeten haben Jungen und Mädchen einfach Spaß, zudem wird die Kreativität gefördert. Gestalten Sie Babyzimmer und Kinderzimmer mit liebevollen Designs.

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Tapete Miranda Grün
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Ratgeber Kindertapeten

Kinder durchleben unterschiedliche Entwicklungsstufen, denen Einrichtung und Gestaltung des Baby- und Kinderzimmers angepasst sein sollten. Farben und Muster oder Motive spielen eine bedeutende Rolle, wenn es um die alters- und entwicklungsgerechte Tapete geht. Kindertapeten sind Gestaltungsmittel und funktionales Element zugleich. Sie wecken kindliche Freude und Spieltrieb, können beruhigend oder motivierend wirken. Sie spannen einen Bogen zwischen Außen- und Innenwelt des Kindes, fördern Kreativität und Lernprozesse. Behaglichkeit und Wärme dürfen im Raum, der Kindern einen schützenden Rückzugsort bietet, nicht fehlen. Der Ratgeber zeigt auf, worauf bei der Gestaltung mit Designtapeten für einzigartige Kinderräume zu achten ist.

Inhaltsverzeichnis

Wie sollte man ein Kinderzimmer einrichten?

Ein Kinderzimmer verändert sich mit den Entwicklungszyklen des Kindes, es passt sich den Fähigkeiten und Interessen altersgerecht an. Auch die Platzverhältnisse ändern sich im Laufe der Zeit. Während das Babyzimmer weniger Raum beansprucht, lautet die Devise später: Je älter das Kind wird, umso mehr Platz sollte ihm zur Verfügung stehen.

Babyzimmer

Viele Eltern richten dem neuen Erdenbürger schon vor der Geburt ein eigenes Babyzimmer ein. Alles soll fertig sein, wenn das Kind zur Welt kommt. In der Praxis schläft der Säugling in den ersten Wochen und Monaten meist bei den Eltern in einem Gitterbettchen, was auch von Experten empfohlen wird, um die soziale Bindung zu fördern. Grundsätzlich genügt es daher, dem Baby einen eigenen Raum zu widmen, wenn es darin auch alleine schlafen soll, z.B. ab dem 3. Monat.

Die Einrichtung beschränkt sich auf das Babybett, eine großzügige Wickelkommode und einen kleinen Schrank. Helle Holznuancen oder Weiß sind für die Möbel ideal und versprechen Harmonie in Bezug auf die Tapetengestaltung. Klare Kontrastfarben erfreuen Babys Auge. Ruhige geometrische Formen in Schwarz-Weiß sind bei Babys sehr beliebt, die, aufgrund von Sehfähigkeit und Sehschärfe, auch gerne etwas größer ausfallen dürfen. Rot in sanften Nuancen hat beim Säugling eine beruhigende Wirkung.

Kleinkind

Die Kleinkindphase erstreckt sich vom ersten bis zum dritten Lebensjahr. Das Kind wird immer agiler und neugieriger. Es bewegt sich auf allen Vieren durch die Wohnung und lernt Laufen. Das Kinderzimmer für den kleinen Entdecker erhält mitunter ein flexibleres Gitterbettchen, ganz wichtig ist jetzt Stauraum für Spielzeug, mit dem das Kind sich fleißig beschäftigt. Eine kindgerechte Sitzgelegenheit ist eine Option.

Trotzdem sollte der Raum nur mit wenigen Möbeln ausgestattet sein, denn das Kleinkind will sich in erster Linie bewegen. Die Tapete unterstützt mit ihren Motiven die kindliche Entdeckerlust. Lustige Zoo-, Wald- und Meerestiere, Autos, spielerisch leichte geometrische Muster bieten sich an. Das Kind kann jetzt schon alle Grundfarben sowie Pastelltöne wahrnehmen, weshalb diese bei den Tapetenfarben den Ausschlag geben.

Kindergartenkind

Ab den dritten Lebensjahr beginnt für viele Kinder die Kindergartenzeit und somit ein erster elementarer Lebensabschnitt. Sie kommen mit anderen Kindern und Erwachsenen zusammen, lernen Regeln kennen, erwerben grundlegende soziale Kompetenzen und erfahren Grenzen. Erste zarte Freundschaften werden geknüpft. Das Kinderzimmer wird zum Rückzugsort, um das Erlebte zu verarbeiten, was oftmals spielerisch, z.B. in Form von ersten Rollenspielen, geschieht.

Aus dem Gitterbettchen wird ein kleines Bett, die Wickelkommode verschwindet langsam aber sicher und macht einem kleinen Tisch mit Stuhl, ggf. auch einer Kindersitzecke mit gemütlichen Kindersesseln Platz. Interessen und Vorlieben beginnen sich auszuprägen. Mädchen begeistern sich für Puppen, Pferde, Fabelwesen, während Jungen ihr Faible für Cowboys, Feuerwehrmänner oder Flugzeuge entdecken. Das spiegelt sich auch im Tapetenmotiv wieder. Die Kindertapete wird farbenfroher, detaillierter und verwandet sich in eine Spiellandschaft.

Schulkind

Ab dem 5. oder 6. Lebensjahr besuchen Kinder die Schule. Wieder fängt ein neuer Lebensabschnitt an, der sich auch in der Raum- und Tapetengestaltung wiederspiegelt. Jetzt wird einiges mehr von den Kindern gefordert, sie müssen sich neu orientieren, schulische Leistungen erbringen und erweitern ihre Sozialkompetenz. Entsprechend wird das Kinderzimmer zu einem multifunktionalen Ort. Neben dem kindgerechten Bett ist der Schreibtisch das zentrale Möbelstück. Ein größerer Kleiderschrank, eine Kommode, Sitz- oder Leseecke runden das Kinderzimmer ab.

Es macht Sinn, die Bereiche Schlafen/Lernen/Entspannen & Spielen systematisch zu gliedern, z.B. mit passenden Tapeten. Wand- oder Tapetenfarben sowie Mustermotive richten sich mehr und mehr nach den Vorlieben des Kindes und berücksichtigen auch psychologische Aspekte. Während der Lernbereich von anregenden Farben und inspirierenden Mustern profitiert, sind in der Schlaf- und Entspannungszone beruhigende Töne und fantasievolle Tapetenmuster gefragt. 

Welche Farben können Babys sehen? 

Wenn Säuglinge das Licht der Welt erblicken, ist das zunächst für sie noch sehr diffus, denn Sehfähigkeit und Sehschärfe entwickeln sich zum Schutz vor Reizüberflutung schrittweise im ersten Lebensjahr. Entsprechend ist auch die Farbwahl der Tapete zu berücksichtigen.

Sehfähigkeit

Ab dem siebten Schwangerschaftsmonat öffnet das ungeborene Kind erstmals seine Augenlider und kann bereits Hell und Dunkel unterscheiden. Lichtimpulse durch die Bauchdecke der Mutter werden als Rot-Töne wahrgenommen. Nach der Entbindung präsentiert sich dem Neugeborenen die Welt noch sehr verschwommen. Die Orientierung erfolgt an Lichtquellen und Bewegungen. Babys Sicht wird zunehmend klarer, beschränkt sich in den ersten Wochen jedoch auf den Nahbereich direkt vor seinem Gesicht. Das Kind reagiert besonders auf grelle Farben und Hell-Dunkel-Kontraste.

Wie die Wissenschaft herausgefunden hat, macht die Kombination Schwarz-Weiß Babys in den ersten Lebenswochen die größte Freude. Rot in sanften, warmen Tönen gefällt dem Säugling ebenfalls sehr gut, da er an die Lichtimpulse im Mutterbauch erinnert wird. Ab der neunten Woche kann das Kind auf beiden Augen sehen, die räumliche Sicht der Dinge sowie die Weitsicht entwickeln sich. Das Erkennen und Unterscheiden der Grundfarben Rot, Blau und Gelb gelingt ab dem 3. Lebensmonat, ab dem 5. Monat sieht das Baby auch Pastelltöne.

Untersuchungen zufolge bevorzugen Babys die Farben Rot, Orange, Lila und Blau. Bunt ist generell angeraten, um die Sehfähigkeit zu trainieren, allerdings nicht nur auf die Tapete beschränkt, sondern allgemein im Kinderzimmer. Daher kann die Tapete auch in neutralen, gedämpften Farben gehalten sein. Mit farbigen Accessoires, Möbeln und Spielzeug kommen die Kontraste für Babys dann noch besser zur Geltung.

Sehschärfe

Die Sehschärfe des Neugeborenen ist in den ersten Lebenswochen auf einen Nahbereich zwischen 20 und 25 cm begrenzt. Gesichter, allen voran das der direkten Bezugspersonen, sind für das Kind sehr gut zu erkennen und auch hochinteressant. Kräftige, kontrastreiche Farben regen den Sehnerv an. Große grafische Muster, einfache geometrische Formen oder putzige Tiergesichter wecken die Aufmerksamkeit des Kindes. Ab dem 3. Lebensmonat richtet sich der Fokus auf leuchtende Primärfarben, anspruchsvollere Formen und Details werden für das Baby erkennbar.

Ein nächster bedeutender Schritt ist die Augen-Hand-Koordination, welche die Tiefenwahrnehmung intensiv trainiert. Nach etwa 10 bis 12 Monaten beträgt die Sehschärfe des Kindes bis zu 50% derer eines Erwachsenen. Jetzt kann es alle Farben erkennen, wenn auch noch nicht bis in feinste Nuancen unterscheiden. Bunte, kontrastreiche Farben bzw. Pastells in der Wandgestaltung werden der Sehschärfe entsprechend den Entwicklungsstufen gerecht.

Welche Farben sind für Kinder am attraktivsten?

Kinder lieben die Welt sehr bunt. Dennoch gilt es, sich bei der Wandgestaltung an einigen wenigen Lieblingsfarben zu orientieren, um eine Überforderung zu vermeiden. Das Geschlecht spielt bei der Farbauswahl eine Rolle, allerdings gibt es auch Farben, die Mädchen wie Jungen gleichermaßen begeistern.

Gender-Neutral (unisex)

Zu den gender-neutralen Farben, die beide Geschlechter klasse finden, gehören Gelb, Grün, Blau und Türkis. Gelb steht dabei ganz oben auf der Favoritenliste, wobei die Tonalität von fruchtigem Zitronengelb über softes Vanillegelb bis hin zu warmem Gold- oder Maisgelb variieren kann. Das liegt wohl auch an den positiven Eigenschaften, die Gelb im Raum vermittelt. Gelb macht einfach gute Laune,  erschafft eine lebendige Atmosphäre, weckt Energie, fördert Selbstsicherheit und Optimismus.

Ebenfalls gender-neutral zeigen sich Grüntöne. Im Kinderzimmer bieten sie zudem den Vorteil, dass sie Aktivität, Kreativität und Entspannung wunderbar verbinden, denn alle drei Merkmale werden mit grünen Tapeten unterstützt. Blau ist ebenso eine gefragte Unisex-Farbe, die beruhigt und entspannt. Experten empfehlen unterschiedliche Blautöne zu kombinieren, damit das Kinderzimmer nicht zu kühl wirkt. Türkis reiht sich in die beliebten Unisex-Kinderfarben ein. Die warme Grün-Blau-Nuance mobilisiert neue Energie, stärkt das Selbstbewusstsein und sorgt für Gelassenheit.

Beliebte Farben bei Jungen

Grau in Verbindung mit Weiß strahlt moderne Coolness aus, die mit dem richtigen Muster Jungen unterschiedlicher Altersklassen anspricht. Die neutrale Farbe sorgt für Klarheit und Struktur, sie ist zudem die perfekte Basis für bunte Dekoideen, gerne auch in kräftigen Farben. Rot steht laut Umfragen bei Jungen als Lieblingsfarbe, auch für die Raumgestaltung, ganz hoch im Kurs. Das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas ungewöhnlich sein, entspricht jedoch vielfach dem Tatendrang und der Abenteuerlust des stärkeren Geschlechts. Allerdings sollte Rot im Kinderzimmer in dezenten Maßen verwendet werden, z.B. als Akzentwand, sonst kann die Farbe aggressiv machen.

Beliebte Farben bei Mädchen

Keine Frage, der rosarote Prinzessinnentraum ist noch lange nicht ausgeräumt. Rosa ist die Lieblingsfarbe bei Mädchen verschiedener Altersklassen. Der romantische Farbton beugt schlechter Laune und Aggressionen vor. Daneben haben sich Lila und Violett zu Farbfavoriten im Kinderzimmer entwickelt. Beide Farben steigern die Kreativität, sorgen für eine harmonische Balance und beflügeln die Entscheidungskraft. Braun in sanften Nuancen zieht Mädchen mit einem Faible für Wald und Natur an.

Empfehlung: Zeitlose Farben, an denen Kinder das Interesse auch nach längerer Zeit nicht verlieren, sind Mode-, Trend- und allzu gewagten Mischfarben vorzuziehen. Klassiker wie Blau, Grün, Gelb oder Grau bieten eine perfekte Basis.

Welche Auswirkung haben Farben und Muster auf die Kindesentwicklung?

Die Erkenntnisse der Farbpsychologie helfen dabei, Farben für die Wandgestaltung gezielt nach ihrer positiven Wirkung auf die Kreativität und Lernfähigkeit auszuwählen. Bei der Musterauswahl liegt der Fokus auf dem Entwicklungsstand des Kindes und seinen höchstpersönlichen Interessen.

Kreativität

Fantasie und Kreativität sind eng miteinander verknüpft. Muster, welche die Fantasie anregen, beflügeln gleichzeitig die Kreativität. Zu den Farben, die kreativitätssteigernd wirken, zählen Orange, Grün, Blau, Lila und Violett. Auch Rot hat in angemessener Dossierung einen anregenden Effekt. Tapetenmuster mit zusammenhängenden Motivelementen (z.B. Astronaut, Rakete, Planeten) oder einer kleinen Szenerie laden zum Weiterdenken, zum Erfinden der eigenen erlebnisreichen Geschichte oder zum Bespielen an der Wand ein. Das trainiert den Kreativitätssinn nachhaltig.

Kindliche Kreativität wird in aktivem Tun sichtbar. Dazu bieten sich Tapeten an, die von Kindern selbst gestaltet (bemalt/ausgemalt/beklebt) werden können. In Frage kommen beispielsweise Schwarz-Weiß-Muster, Bilderrahmen-Muster, Chalkboard- oder Whiteboard-Tapete.

Lernfähigkeit

Lernen ist ein lebenslänglicher Prozess, doch in der Kindheit machen wir die prägenden Erfahrungen und die größten Lernschritte. Das Kleinkind lernt zuerst, sich in seiner Umwelt zu orientieren, dann laufen und sprechen. Es trainiert seine Sinne intuitiv. Später erweitert sich der Horizont mit den ersten sozialen Kontakten. Besondere Aufmerksamkeit ist in der Schule gefragt. Geometrische Muster helfen dem Kind, seine Lernfähigkeit in allen Lebensabschnitten zu erhalten und zu erweitern. Schon der Säugling ist fasziniert von einfachen Formen, mit zunehmenden Alter dürfen diese durchaus komplexer und mehrdimensional werden.

Zahlen und Buchstaben regen die Lernbereitschaft des Schulkindes an, es kann mit der Tapete sogar aktiv arbeiten. Die Sachlichkeit des Musters sorgt dafür, dass Kinder nicht von ihrem eigentlichen Vorhaben abgelenkt werden. Gelb fördert Intelligenz sowie Denkfähigkeit und steigert ebenso wie Grün die Konzentration. Orange wirkt leistungssteigernd und weckt die Lernfreude. Weiß sorgt für Klarheit in den Gedanken und sollte daher als Grund- oder Musterfarbe in der Tapete vorkommen. Bei Babys und Kleinkindern regen kontrastreiche kräftige Farben oder Schwarz-Weiß das kleine Gehirn wohltuend an. 

Welche Tapetenmuster eignen sich für Jungen?

Heldentum, Abenteuerspaß und rasante Action  gehören zu den Lieblingsthemen von Jungen. So facettenreich die Auswahl an Mustertapeten für Jungen auch ist, an der Spitze der Tapetenmuster stehen eindeutig Cars, Feuerwehr, Waldtiere und Superhelden.

Cars

Schnelle Rennautos, wuchtige Brummis, beeindruckende Trecker - die Welt der Cars ist vielfältig, auch auf der Tapetenbahn. Autos finden Jungen bereits im Kleinkindalter „cool“, sie sind magisch angezogen von Geschwindigkeit und Fortbewegung. In Kinderserien avancieren Cars gar zu sprechenden Freunden, mit denen man jede Menge spannende Abenteuer erleben kann. Autos vermitteln Freiheit und Stärke, weshalb sie im Jungenzimmer nicht nur in der Spielzeugkiste, sondern auch an der Wand vertreten sind.

Feuerwehr

Alle Jungen wollen später einmal Feuerwehrmann werden. Neben dem faszinierenden Feuerwehrauto, sind es der wagemutige Einsatz und die Rettung von Mensch und Tier, die Jungs für das Thema Feuerwehr schwärmen lassen. Kein Wunder, dass Tapetenmuster oder Motive, die sich um die Feuerwehr drehen, hoch im Kurs stehen. Sie fördern zudem die Kreativität, da sie den Ausgangsstoff für fantastische Geschichten liefern.

Superhelden

Groß, stark, mächtig - Superhelden können alles, wissen alles, sie sind zur Stelle, wenn die Welt zu retten ist und finden für jedes Problem eine Lösung. Superhelden avancieren zu Vorbildern, denen Jungs nacheifern möchten und die sie auch in verschiedenen Wesenszügen prägen können. Deshalb sind sie auf Kindertapeten Tag und Nacht präsent, werden zum Geheimverbündeten und imaginären  Freund.

Waldtiere

Im dunklen Wald ist es spannend, viele Tiere leben hier versteckt oder gut getarnt. Da man sie in Natura eher selten zu Gesicht bekommt, versammeln sie sich auf Designtapeten für das Kinderzimmer. Reh, Hase, Igel, Bär und noch viele mehr. Auf ins Abenteuer mit der lustigen Schar und die Tiere besser kennenlernen, lautet die Devise für Jungen.

Welche Tapetenmuster eignen sich für Mädchen?

Märchenhafte Welten, Natur, Tiere und Fabelwesen gehören zu den Themen, für die sich Mädchen besonders interessieren. Neben der Traumprinzessin stehen an der Mustermotiv-Wunschliste  Bauernhof, Jungle, Pferde und Wolken.                                                                                                                                                       

Bauernhof

Große und kleine Tiere, die es zu versorgen gilt und mit denen es immer lustig zugeht. Dazu weite Felder und Wiesen, ein kleiner See in der Nähe - Motive, die sich um den Bauernhof, seine menschlichen und tierischen Bewohner drehen. Sie sprechen verschiedene Interessens- und Charakterfacetten von Mädchen an. Mit passenden Tapeten können diese spielerisch kreativ ausgelebt werden.

Jungle

Mädchen gehen ebenso gerne auf Entdeckertour wie Jungs. Jedoch werden sie mehr von üppigem Grün, exotischen Pflanzen und Tieren angesprochen. Der dichte Dschungel vereint unberührte Natur mit spannenden Momenten und tropisch bunten Farben. Ideal zum Entspannen oder als Vorlage für Spielideen, die nicht alltäglich sind.

Pferde & Einhörner

Mädchen lieben Pferde, vor allem in der Entwicklungsphase zwischen Kindergartenkind und Schulkind. Diese Liebe kann sich bis ins Erwachsenalter erhalten und zu einer sportlichen Passion werden. Mädchen genießen die spielerische Fürsorge für den treuen Vierbeiner, erfreuen sich an der Lieblingsrasse und erleben aufregende Reitabenteuer mit Spielzeug, Büchern und passenden Tapetenmotiven. Einhörner setzen dem Pferdefaible die magische Krone auf.

Wolken

Bauschig weiche Wolken laden zum Träumen und Mitfliegen ein. Wolkenmuster uni oder in bunter Farbe, von der Sonne geküsst oder mit kleinen Regentropfen gespickt, sind bei Kindertapeten für Mädchen sehr beliebt. Gedanken, Wünsche oder auch Sorgen werde in die Wolken gelegt und an die richtige Adresse geschickt. Über die Wolken findet sich auch der kreative Zugang zu anderen himmlischen Orten der Fantasie.

Wie unbedenklich sind Inhaltsstoffe von Tapeten?

Ausstattung und Einrichtung des Kinderzimmers - von der Tapete über den Bodenbelag bis zu Möbeln und Spielzeug - sollten in allen Punkten möglichst schadstofffrei sein. Das Immunsystem des Kindes ist noch nicht vollständig ausgereift, was die Kleinen deutlich anfälliger für Giftstoffe aus der Umwelt macht.

Schadstofffrei

Es ist kein Geheimnis, dass sich in Tapeten diverse Schadstoffe finden können. Dazu gehören Weichmacher (z.B. Phthalate), Bindemittel, halogenorganische, flüchtige organische oder zinnorganische Verbindungen und Biozide. In Kindertapete haben diese Substanzen nichts verloren. Tapeten aus reinen Pflanzenfasern, Holzfasern, Zellulose und Textilfasern, Naturpapier, Altpapier oder recycelten, synthetischen Stoffen bilden eine schadstoffarme Grundlage. Atmungsaktivität ist unabdingbare Voraussetzung für gesunde Raumluft.

Pflanzenfarben, lösungsmittelfreie Druckfarben, natürliche Bindemittel wie Kautschuk oder Harz ersetzen gesundheitsschädliche Stoffe. Da es anders als bei Lebensmitteln keine Deklarationspflicht auf der Verpackung für die Inhaltsstoffe von Tapeten gibt, ist es wichtig, auf Prüf- und Gütesiegel der Hersteller zu achten. Bekannte Qualitätssiegel für schadstoffarme/schadstofffreie und umweltgerechte Tapeten sind u.a.: Der Blaue Engel, RAL, natureplus, Phthalate-Free, Eco-Institut.

Umweltfreundlich

Unseren Kindern gehört die Zukunft und sie gehen mittlerweile auf die Straße, um für eine intakte Umwelt und den Klimaschutz zu kämpfen. Umweltfreundliche Tapeten werden aus nachwachsenden oder umweltschonend recycelten Rohstoffen hergestellt. Auf Pestizide, Herbizide und Biozide wird in der Produktionskette ebenso verzichtet wie auf Chemikalien, die Gewässer und Lebensraum für Insekten und Wildtiere verunreinigen. Umweltfreundliche Tapeten sind nahezu immer schadstofffreie Tapeten, die über eines der o.g. Siegel verfügen.

Wie kann man mit Tapeten das Kinderzimmer aufteilen?

Mit zunehmendem Alter verschieben sich die Prioritäten des Kindes. Mit Tapeten kann eine multifunktionale Aufteilung des Raumes erfolgen.  Beim Kleinkind stehen Spielen und Entspannen im Vordergrund. Das Schulkind benötigt Bereiche, die Lernen, Schlafen und Rückzugsort gliedern.

Spielzimmer

Im Kinderzimmer, das vorrangig dem Spieltrieb gerecht wird, können sowohl eine als auch alle Wände mit einer anregenden Mustertapete gestaltet werden. Die Grundfarbe sollte hell bzw. weiß sein, von der sich das Muster kontrastreich abhebt. Das Muster darf ruhig weitläufig und großzügig ausfallen, zu filigrane Designs können schnell erdrückend wirken.

Lernzimmer

Beim Lernen steht die Konzentration im Vordergrund. Die Tapete für diesen Bereich sollte farblich und motivisch weder zu anregend noch ermüdend sein. Am besten eignet sich die Wand hinter dem Schreibtisch, die meist auch die Sichtwand ist, wenn die Tür zum Kinderzimmer geöffnet wird. Beim Design bieten sich quirlige Buchstaben und Zahlen, geometrische Formen oder  Streifen an. Die übrigen Wände werden mit passender Farbe gestrichen, die eine oder zwei Musterfarben der Tapete aufgreift.

Schlafzimmer

Vor dem Einschlafen oder beim Relaxen will der kindliche Blick auf beruhigende, fantasievolle Muster fallen. Das dürfen auch verträumte Szenerien und großformatige Landschaften sein. Tapeziert wird die Wand, an oder vor der das Bett steht. Im Babyzimmer eignen sich hierzu die Wände, die das Kind aus seinem Bettchen direkt vor Augen hat. Das können Kopf- und gegenüberliegende Wand oder die Decke sein.                       

Unsere Tipps: Ideen für strahlende Kinderaugen 

  1. Gestalten Sie gemeinsam mit dem Kind ein Themenzimmer. Bei Mädchen kommt ein Prinzessinnen-Gemach in soften Rosa- und Goldtönen mit Krönchen oder Schloss-Szenerie und ein wenig Glitter sehr gut an. Jungen finden sich in einem kuscheligen Piratennest mit Karibikflair wieder. Neben der Tapete wird auch bei den Einrichtungsgegenständen und der Dekoration auf Authentizität geachtet.
  2. Statt der Wand lassen sich auch größere Möbelstücke wie Schrank oder Kommode im Kinderzimmer mit Tapete kreativ in Szene setzen. Ein Tipp ist hier die unverwüstliche Chalkboard-Tapete, auf der nach Herzenslust mit bunter Kreide gemalt werden kann.
  3. Streichen Sie die Wand in der Lieblingsfarbe Ihres Kindes und verwenden gemusterte Tapete zum Erstellen außergewöhnlicher Deko-Elemente. Das können bei einer Punkte-Tapete z.B. Kreise sein, bei Streifenmuster vielleicht ein großes Dreieck. Kleben Sie die ausgeschnittenen Elemente in phantasievoller Anordnung an die Wand.
  4. Die Decke hat im Kinderzimmer viel Potential, um sie mit fantastischen Mustertapeten auszukleiden. Sei es der Sternenhimmel für das Kleinkind, eine magische Galaxie für den Himmelsstürmer oder eine paradiesische Blumenwiese für Naturkinder. Mit unserer Anleitung zum Decke tapezieren, gelingt das auch dem Laien.